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Kinesio Taping

 

 

 
Methode 

Kinesiologisches Tape wird häufig noch als eine revolutionäre Therapiemethode bezeichnet. Dabei wird kinesiologisches Tapen seit mehr als 35 Jahren mit grossem Erfolg weltweit bei allen Schmerzproblematiken eingesetzt – wie z.B. bei Nackenproblemen und Rückenschmerzen.

Die kinesiologische Tape Methode wurde vom japanischen Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase bereits in den 70er Jahren entwickelt. Sein Hauptziel war es, körpereigene Heilungsprozesse durch ein spezielles Material bzw durch die entsprechende Anlagetechnik zu unterstützen.

Das kinesiologische Tape ist den Eigenschaften der Haut nachempfunden und übermittelt dadurch positive sensorische Informationen an unseren Körper. Die Anlagetechniken wurden nach kinesiologischen Testungen entwickelt und waren damit auch verantwortlich für den Namen des Materials und der Therapie.

 

Wirkung

Die positiven Ergebnisse des Kinesiologischen Tapings werden u.a. erklärt durch:
  • Normotonisierung der Muskulatur
  • Verbesserung der Sensomotorik ( Propriocepion )
  • Verbesserung der Mirkrozirkulation
  • Aktivierung des lymphatischen Systems
  • Aktivierung des endogenen, analgetischen Systems
  • Unterstützung der Gelenkfunktionen
  • Einfluss auf innere Organe

 

Die wissenschaftlichen Beweise sollen künftig durch Studien, Diplom- und Bachelor-Arbeiten erarbeitet werden.

Anlagedauer

Durch die Materialeigenschaft wird das kinesiologische Tape bereits wenige Minuten nach der Anlage vom Tragenden als nicht störend empfunden. Aktivitäten des täglichen Lebens wie z.B. Arbeit, Sport und Freizeit werden durch den Verband nicht eingeschränkt, sondern eher gefördert. Durch das wasserabweisende Material ist es ohne Probleme möglich zu duschen oder zu baden, ohne den Verband wechseln zu müssen.

Die Hauptwirkung des kinesiologischen Tapings wird in den ersten 3 - 5 Tagen nach der Anlage erwartet. Positive Wirkungen im Bezug auf das Beschwerdebild nach längerer Anlagedauer werden ebenfalls sehr oft beobachtet.
Allergische Reaktionen werden nur in seltenen Fällen registriert und sind sehr oft bedingt durch vorhergehende oder aktuelle Medikamenteneinnahme sowie manchmal auch durch verstärkten Alkohol- und Nikotingenuss.


Falsche Anlagetechniken können ebenfalls zu negativen Reaktionen führen. Aus diesem Grund sollte der Verband von einem geschulten Fachmann angelegt bzw. der Patient oder Sportler eingewiesen worden sein.

 

 

 
 


 


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